FANDOM


Roman Bürki
87837488
Spielerinformationen
Voller Name Roman Bürki
Geburtstag 14. November 1990 (23 Jahre)
Geburtsort Münsingen, Schweiz
Größe 1,87 m
Position Torward
Vereine in der Jugend
1999-2005

2005-2007

FC Münsingen

BSC Young Boys

Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2007-2009

2009-2011

2009

2010

2011-2014

2014-

BSC Young Boys U-21

BSC Young Boys

FC Thun (Leihe)

FC Schaffhausen (Leihe)

Grasshopper Club Zürich

SC Freiburg

44 (0)

2 (0)

4 (0)

9 (0)

110 (0)

6 (0)

Nationalmannschaft
2007-2008

2008

2009-2011

2011-2012

2013-

Schweiz U-18

Schweiz U-19

Schweiz U-20

Schweiz U-21

Schweiz

1 (0)

1 (0)

7 (0)

12 (0)

0 (0)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 1. Oktober 2014
Roman Bürki (Geboren am: 14. November 1990) ist ein Schweizer Fussballspieler auf der Position des Torwards. Ab 2013 spielt er für die Schweizer Fußballnationalmannschaft, gehörte davor auch den U-18 bis U-21-Mannschaften der Schweiz an, und hatte seine Hauptstation beim Grasshopper Club Zürich, für dem er 122 Pflichtspiele absolvierte, und dabei 39 Mal ohne Gegentor blieb. Dort gewann er auch den Schweizer Cup 2013/14. Zur Saison 2014/15 der Bundesliga, wurde der SC Freiburg bei einer Nachfolge vom verlassenen Torward Oliver Baumann, auf ihn fündig geworden.

Fussballerische LaufbahnBearbeiten

VereinslaufbahnBearbeiten

Entwicklung in der SchweizBearbeiten

Als ein Torward gab Bürki schlussendlich sein Debüt bei seinem Heimatsverein FC Münsingen, für dem er zumeist in seiner Jugend spielte. Nach Bobachtungen und dem Verständnis beider Seiten wechselte Bürki zum Berner Spitzen-Klub BSC Young Boys. 2007 schaffte er es mit seiner Altersklasse ins Profigeschäft. Weil zu der Zeit der damalige Dominique Aebi Stammtorward war, und Bürki relativ mit 16 Jahren noch jung war, liess man ihm zu häufigst mit der Reserve-Mannschaft trainieren, auch bekannt als die BSC Young Boys U-21. Nach zwei Saisons durfte er Spiele für die erste Mannschaft bestreiten, jedoch nur in der Super League. Wegen fehlender Spielpraxis lieh man ihm schon nach einer halben Saison zum Liga-Konkurenten FC Thun aus. 2010 folgte ein weiterer Leih-Transfer sofort nach seiner Rückkehr.

Ein weiteres Jahr später waren die Young Boys im Kontakt mit den Grasshoppers über einen Tausch-Geschäft, wiedermal per Leihe, mit Ivan Benito, der auch nur gering bei den Hoppers eingesätzt wurde. Die Leihe ging zwei Saisons lang, bis zur Saison 2012/13. In den ersten zwei Jahren musste sich Bürki wieder in den ``Schatten´´ stellen, als ein Reservist. Zur Saison 2012/13 entschied man sich den Spieler die nötige Einsatzzeit zu geben. Mit den Spielen wurde er immer besser, und entwickelte sich in einem jungen Alter. Er bestritt insgesamt 33 wovon er 17 Mal zu Null halten konnte. Auch durch den Schweizer Cup kämpfte er sich gnadenlos mit den Hoppers durch und schlug im Finale den FC Basel, der zu der Zeit ziemlich stark war. Bürki zeigte sich dort hervorragend beim Elfmeterschiessen, und gewann so seinen ersten Titel.

Roman-buerki-original

Roman Bürki beim Schweizer Cup 2013/14 gegen den FC Schaffhausen

Zur Saison 2013/14 kaufte der Grasshopper Club Zürich den Spieler fest für eine Ablöse von 600'000 €. Der Vertrag wurde am 1. Juli 2013 für drei Spielzeiten unterschrieben. In der Saison steigerten sich die Leistungen des 23-Jährigen um ein weiteres Stück, und er zeigte sich als ein verantwortungsvoller Hechtler. Bürki war mit den Hoppers auch nach dem 2. Platz der 2012/14 Super-League-Saison auch an der Qualifikation zur UEFA Champions League beteiligt, verlor aber beide Spiele gegen Olympique Lyon

Wechsel nach Freiburg

Wegen seinen affälligen internationalen Leistungen im GC, sicherte Bundesligist SC Freiburg die Dienste des Spielers, nach dem ihr Stamm-Torward Oliver Baumann zum Liga-Konkurrenten Hoffenheim wechselte. Das Arbeitspapier wurde am 1. Juli 2014 unterschrieben, und zwar für die höchste Ablöse seiner Karriere, 1,80 MIO €. Bürki war je nach Angaben realtiv einfach zu haben. Nach der Verpflichtung sagte Bürki:``Das ist für mich ein weiterer Schritt in meiner Karriere und ich freue mich sehr auf die Zeit in Freiburg´´.

Am 23. August 2014 kam er zum ersten Bundesliga-Spieltag zu seinem Debüt. Dort verloren die Freiburger knapp mit 1:0 gegen Eintracht Frankfurt auswärtz. Nach 6 Spieltagen konnte er bis dorthin 2 Mal zu Null halten.

Im NationalteamBearbeiten

Schon früh stand er unter der Beobachtung der Unter-Nationalmannschaften. Ziemlich schnell kam er von der U-18 zu der U-19-Mannschaft, wo er ein Freundschaftsspiel absolvierte. Beim Anfangspunkt seiner gesteigerten Karriere begann er dann auch später mit dem Spielbeginn bei der U-20 und U-21-Schweizer-Mannschaften. Der damlige Gerard Castella setzte Bürki nach seinem Debüt am 9. Oktober 2009 noch weitere 6 Mal ein. Seine Erfahrungen brangen ihm immer zum nächsten Schritt.

Währenddessen er für die U-21 unter Trainer Pierluigi Tami noch aktiv für die Mannschaft war, verletzte sich der Young-Boys-Goalie Marco Wölfi der ersten Schweizer Nationalmannschaft, und musste eine Langzeitige Pause einlegen, wodurch er schlussendlich den FIFA World Cup 2014 und den Meisterschaftsbeginn verpasste. Und da Bürki mit seinen Leistungen zu den besten Möglichkeiten zur Auswahl stand, holte man ihm hoch. Seit 2013 ist er Mitglied, wurde bisher aber nie eingesätzt.

Erfolge/TitelBearbeiten

Schweizer Cup: 2012/13

Eigenschaften als SpielerBearbeiten

94940-FigPpc5sFSCFdLlOFKuUdQ

Roman Bürki bei einem Zweikampf gegen YB (2013)

Schon in seinem jungen Alter stand er unter Beobachtung, egal ob bei Klubs, oder zur Nominierung zur Nationalmannschaft. Bürki ist 1.87 m gross, verfügt Hechtel- und Reflex-Tricks, wessen für sein Alter schon interessant zum anschauen sind. Beim Bundesligisten SC Freiburg wurde Bürki als den Ersatz für Oliver Baumann ausgewählt, und auch in der Schweizer-Nationalmannschaft wurde er durch den verletzt gewesenen Marco Wölfli ersetzt, der eigendlich dritter Torward war, aber Bürki war jedoch nach seiner Beitretung zweite Wahl.

Bisher hatte Bürki zur Anfangsphase einer Station Schwierigkeiten, und bahnte um Einsätze, aber später entwickelte er sich, und war praktisch immer erste Wahl.

Er wird momentan zu den besten Torhütern der Schweiz gezählt.

PrivatBearbeiten

Sein Vater Martin Bürki war ebenfalls Profi-Torhüter, der jedoch für die meiste Zeit nur für den FC Münsingen spielte. Dort trat Roman in die Fußstapfen seines Vaters, als er mit dem Spielbetrieb anfing.

WeblinksBearbeiten

Statistiken bei Tablesleague.com (English)Bearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.